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Wie wäre es wohl, ein Dachs oder ein Elefant zu sein?

Heute wollen wir euch einen Buchtipp geben. Es handelt sich um „DER GESCHMACK VON LAUB UND ERDE – Wie ich versuchte, als Tier zu leben“ von Charles Foster. Der englische Tierarzt und Autor wollte nicht nur einfach Tiere im Wald beobachten, sondern selbst wie sie leben: also wie ein Dachs unter der Erde hausen, im Fluss tauchen wie ein Otter oder in Mülleimern stöbern wie ein Fuchs. Was er dabei erlebt hat und was er für sich erfahren hat, das könnt ihr in seinem tollen Buch lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn Englisch für euch kein Problem ist, dann möchten wir euch noch einen weiteren Text von Charles Foster empfehlen. „If you were an Elephant“ – ein Artikel über die sanften Riesen Elefanten. Und wie intensiv und friedlich sie leben.

Hier geht es zum Elefanten-Artikel!

Wie es wohl wäre, selbst einmal ganz in die Rolle eines Tieres zu schlüpfen?  Und uns Menschen aus der Perspektive – etwa eines Elefanten – zu betrachten?

In den Ferien ab in die Wildnis!

Wo können Otter in Ruhe planschen? Wo dösen Luchse in der Sonne? Und wo erlebst Du wilde, unberührte Natur? All das gibt es nicht nur in den riesigen Nationalparks in den USA oder in den letzten Regenwäldern Brasiliens oder Asiens.  Auch in deiner Nähe gibt es noch Wildnis!

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Also, wenn Du noch keine Ferienpläne hast und Natur und Tiere liebst, dann ab in die Wildnis mit Dir! Denn auch wenn von Deutschlands Gesamtfläche nur unter 1 Prozent Wildnis sind, so sind genau diese knapp 1 Prozent eine Reise wert.

Ob du mit deinen Eltern oder Freuden in die Eifel, in den Bayerischen Wald, die Sächsische Schweiz oder nach Jüterbog fährst (am besten mit dem Zug!) – in all diesen Orten findest du etwas ganz Besonderes: Hier und nur hier darf die Natur machen, was sie will.

Hier findest du alle Wildnis-Gebiete Deutschlands

Gute Idee – Tiere gut behandeln!

Es ist nun zwar schon ein wenig her, fünf Tage, um genau zu sein, aber das Bild lässt mich nicht los. Am Wochenende,  beim draußen rumlaufen, bin ich an einem riesigen Feld vorbeigekommen: Wiese, Sonnenblumen, ein paar Stauden – und dazwischen zwei Wollschweinmütter und ihre zehn Wollferkel.


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Mit welcher Freude und welchem Spaß vor allem die kleinen Schweinchen über die Wiese gewetzt sind, gespielt und gefuttert haben. Das ist so, wie Marie es in ihren IDEEN gezeichnet und geschrieben hat: Wovon träumst du? – Von Tieren, die glücklich machen, einfach weil sie da sind!

Der Hof, auf dem diese Schweinefamilien leben, ist ein Naturland- und Slow Food-Betrieb. Das heißt, hier dürfen die Tiere ein möglichst ihrer Natur entsprechendes, artgerechtes Leben führen, hier wird auf die Böden und auf das Grundwasser geachtet, hier wird regional verkauft und fair gehandelt.

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Was für ein Unterschied, vor allem in der Lebensweise, zu den Schweinefabriken anderswo.

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Auch wenn das Fleisch laut Test kaum anders schmeckt als das ökologisch erzeugte – so ist doch auf den ersten Blick ersichtlich, was gut ist oder nicht. Oder nicht?

Willst du mehr über Slow Food wissen? Klicke hier.

 

Maries Irrsinn: Tiere

„Wir Menschen entscheiden, was mit den Tieren geschieht.“

Auch wenn Marie nichts sagt, sondern lieber zeichnet – in einem sind sie und Lina sich auch ohne Worte einig: Wieso entscheiden eigentlich die Menschen darüber, was mit den Tieren geschieht?

Wieso töten und essen wir die einen und nennen sie Nutztiere? Verbannen andere als Wildtiere in Zoos und Gehege oder lassen sie ganz aussterben? Machen mit einigen Experimente und überschütten andere, unsere Haustiere, mit Liebe und Geld? Das ist doch seltsam.

Gibt es denn Gründe und Unterschiede, die das rechtfertigen? Außer den üblichen, die prompt Jan vorbringt: dass Menschen nun mal Fleischfresser und überhaupt die Entscheider auf dem Planeten sind. Maries Irrsinn: Tiere weiterlesen